Dateien übergeben. Sonst nichts.

Datei hochladen, Link weitergeben, fertig. Kein fremder Anbieter. Kein Konto für den Empfänger. Keine Ablenkung.

files.ihrefirma.de/d/k3Rn7q…

Hochladen. Einstellen. Weitergeben.

Mehr Schritte braucht es nicht.

Datei ablegen.
Ins Fenster ziehen oder auswählen. Große Dateien gehen in Stücken über die Leitung und überstehen eine kurze Störung.
Grenzen setzen.
Ablauf, Download-Limit, Passwort — und auf Wunsch verschlüsselt auf der Platte. Alles später noch änderbar.
Weitergeben.
Kopieren, aus dem eigenen Mailprogramm verschicken oder vom System versenden lassen — Antworten kommen trotzdem bei Ihnen an.

Der Empfänger braucht kein Konto. Er klickt und lädt.

Jede Freigabe hat ein Ende.

Ein Mailanhang bleibt für immer im Postfach. Ein Link hier läuft ab — und die Datei verschwindet mit ihm.

1, 7, 30 oder 90 Tage.
Danach liefert der Link nichts mehr aus. Wenige Tage später löscht das System ihn samt Datei.
Nur so oft, wie es nötig ist.
Ein Download-Limit setzt die Grenze. Soll genau eine Person genau einmal zugreifen, steht dort eine Eins.
Passwort und Verschlüsselung.
Ein Passwort vor dem Download, und auf Wunsch liegt die Datei verschlüsselt auf der Platte.

Auch in die andere Richtung.

Manchmal soll jemand Ihnen etwas schicken — jemand ohne Konto, dessen Datei für den Mailanhang zu groß ist.

Sie erzeugen den Upload-Link.
Mit Gültigkeit, mit einer Höchstzahl an Ablagen und auf Wunsch mit Passwort.
Sie erfahren sofort, dass etwas da ist.
Eine Mail mit dem Download-Link und dem Zähler — „Datei 1 von 3".
Und Fileshare sagt, was es nicht weiß.
Die Datei ist als „von extern" markiert, nur nach Anmeldung abrufbar und nicht auf Schadsoftware geprüft. Das steht dort, wo Sie sie sehen.

Alles bleibt im Haus.

Auf dem eigenen Server.
Die Dateien liegen außerhalb des Dokumentenstamms. Keine URL zeigt direkt auf eine — jeder Abruf läuft durch die Prüfung.
Kein Cookie-Banner.
Kein Cookie zur Wiedererkennung, kein Zählpixel, kein fremder Dienst. Es gibt nichts, wofür man fragen müsste.
DSGVO und BFSG.
Von Anfang an mitgedacht — Fileshare ist gegen beide Anforderungen entwickelt. Löschfristen stehen ab Werk drin.

Angekommen oder nicht.

Die Frage nach dem Teilen ist immer dieselbe: Hat er sie geholt?

Verschickt und abgerufen, in einer Liste.
Am Dienstag verschickt, am Dienstag abgerufen — erledigt. Verschickt und seitdem nichts — nachfassen.
Und wenn der Versand scheitert, steht da, warum.
Die Meldung des Mailservers im Klartext — meist schon die Ursache, etwa eine falsch geschriebene Adresse.
Kein Zählpixel, keine Lesebestätigung.
Der Nachweis ist der Abruf, nicht ein Tracker in der Nachricht. Wer heruntergeladen hat, sehen auch Sie nicht.

Was fehlt, ist Absicht.

Fileshare ist entstanden, weil die bekannten Dienste mehr verlangen, als die Aufgabe hergibt.

Keine Ordner, keine Ablage
Fileshare ist zum Übergeben da, nicht zum Aufbewahren. Ein Laufwerk haben Sie schon.
Kein Konto für den Empfänger
Er klickt den Link und lädt. Keine Registrierung, keine App, keine Einladung.
Keine öffentliche Registrierung
Konten legt ein Administrator an. Von außen meldet sich niemand am System an.
Kein Virenscanner
Es gibt keinen, und die Oberfläche behauptet auch keinen. Eine Prüfung, auf die man sich verlässt, ohne dass es sie gibt, ist schlimmer als keine.
Keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
Der Server kann die Inhalte lesen. Die Verschlüsselung auf der Platte schützt gegen Platte und Backup — mehr verspricht sie nicht.
Kein Papierkorb
Löschen wirkt sofort und endgültig. Ein Link, der nach dem Zurückziehen noch drei Tage funktioniert, ist nicht zurückgezogen.

Was bleibt: einfach, schnell, zuverlässig. Und so sicher, wie es geht.

Häufige Fragen

Was vor der Entscheidung meistens gefragt wird.

Ist Fileshare kostenpflichtig?

Für Privatpersonen, Forschung und Lehre, gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen und Behörden nicht. Jede kommerzielle Nutzung ist lizenzpflichtig — auch die rein interne im Unternehmen.

Ist Fileshare Open Source?

Nein, source available. Der Quelltext ist offen und darf gelesen, geändert und weitergegeben werden — aber nur nicht-kommerziell.

Brauchen wir einen eigenen Server?

Ja. Fileshare wird selbst betrieben, es gibt es nicht als gebuchten Dienst. Ein gewöhnliches Webhosting reicht dafür — das, auf dem die Website ohnehin liegt. Speicherplatz braucht es zusätzlich.

Wie groß darf eine Datei sein?

Das legt der Betreiber fest; ab Werk stehen dort 20 GB. Mit JavaScript wird in Stücken übertragen, deshalb spielen die PHP-Grenzen dabei kaum eine Rolle.

Werden hochgeladene Dateien auf Schadsoftware geprüft?

Nein. Es gibt keinen Virenscanner, in keiner Richtung — und die Oberfläche sagt das an den Stellen, an denen es zählt.

Welche Daten werden gespeichert, und braucht es ein Cookie-Banner?

Die Konten, ein Download-Protokoll, ein Versandprotokoll und bei Uploads durch Fremde deren IP-Adresse — alle mit Frist, ab Werk 90 beziehungsweise 30 Tage. Ein Cookie-Banner braucht es grundsätzlich nicht: kein Cookie zur Wiedererkennung, kein Zählpixel, kein fremder Dienst.

Sehen Kollegen die Dateien der anderen?

Nein. Jeder Nutzer sieht ausschließlich seine eigenen Dateien und Links. Eine übergreifende Ansicht gibt es nicht — auch nicht für Administratoren.

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