Betrieb

Systemeinstellungen

Erreichbar über das Zahnrad im Kopfbereich → Einstellungen, nur für Administratoren. Sieben Bereiche mit eigener Adresse:

Bereich Inhalt
Allgemein Name der Installation, Logo
Funktionen die vier systemweiten Schalter
Erscheinungsbild eigene tokens.css mit Farben und Schrift
E-Mail Versandweg, Absender, SMTP-Zugang, Test-Mail
Auslieferung Download-Methode und Selbsttest
Wartung verwaiste Reste finden und entfernen
Systemdaten Fassung und Aktualisierung, Betriebswerte, Diagnose, Bericht zum Kopieren

Allgemein

Name erscheint als Wortmarke (wenn kein Logo hinterlegt ist), im Browser-Titel, in allen System-Mails und als Aussteller in der Authenticator-App. Leer lassen setzt den Standard.

Logo erscheint im Kopfbereich und im Kopf der Mails. Empfohlen: SVG oder PNG mit durchsichtigem Hintergrund, Höhe etwa 32 Pixel. Ohne Logo steht dort der Name.

Bereits eingerichtete Zwei-Faktor-Anmeldungen behalten den alten Namen in der Authenticator-App. Der Aussteller steckt im QR-Code, nicht auf dem Server.

Funktionen

Vier Schalter. Alle stehen ab Werk so, wie sich das System ohne sie verhält — eine Aktualisierung nimmt einer laufenden Installation nichts weg, ohne dass jemand es entscheidet. Bei den ersten drei steht daneben, wie viele Dateien oder Links heute davon betroffen wären.

Verschlüsselung anbieten. Abschalten nimmt die Option aus Upload und Bearbeiten. Bereits verschlüsselte Dateien bleiben verschlüsselt und abrufbar; ihr Zustand wird nicht angetastet.

Upload-Links erlauben. Abschalten entfernt den Bereich aus der Navigation und setzt bereits verschickte Links außer Kraft — Fremde könnten sonst weiter in eine abgeschaltete Funktion hochladen, ohne dass es jemand sieht. Die Links bleiben gespeichert und greifen beim Wiedereinschalten erneut.

„Kein Ablauf" anbieten. Ohne diesen Schalter muss bei jedem Download-Link ein Zeitraum gewählt werden. Bestehende dauerhafte Links laufen weiter. Beim nächsten Speichern eines solchen Links ist ein Zeitraum fällig; die Maske sagt das vorher.

Abruf von Dateien aus fremder Hand. Dateien, die Fremde über einen Upload-Link ablegen, sind nie öffentlich abrufbar. Offen ist nur, wie eng:

  • Alle angemeldeten Nutzer (Standard) — wenn Kollegen an dieselben Dateien müssen.
  • Nur die zugeordnete Person — engste Einstellung; auch andere Angemeldete kommen nicht heran.

Diese Einstellung wirkt rückwirkend auf alle vorhandenen Dateien. Anders als bei den übrigen Schaltern gibt es hier keinen Bestandsschutz: Es geht um Zugriff und nicht um eine gespeicherte Eigenschaft.

Systemdaten

Ganz oben steht die Fassung dieser Installation und, sofern die Prüfung eingeschaltet ist, ob es eine neuere gibt. Was dann zu tun ist, steht unter Aktualisieren.

Die installierte Fassung steht in der Datei VERSION im Projektverzeichnis. Paket und Deployment schreiben sie; wer aus dem Quellcode installiert hat, sieht „unbekannt".

Darunter: Webserver, PHP, Laravel, Datenbank, belegter und freier Speicher, Arbeitsspeicher, die Upload-Grenzen von PHP und Fileshare sowie Queue, Cache und Sitzungen. Oben stehen Warnungen, die Handeln erfordern — Debug-Modus aktiv, Programm-Limit über dem PHP-Limit, Warteschlange auf sync.

Darunter die ausführliche Diagnose auf einen weiteren Klick und ein Bericht als Klartext zum Kopieren. Der Bericht enthält keine Zugangsdaten und keine Schlüssel — auch nicht gekürzt —, damit er ohne Prüfung in ein Ticket eingefügt werden kann.

Quelle dieser Seite: docs/betrieb/einstellungen.md im Repository. Sie wird beim Bauen daraus erzeugt — Änderungen gehören in die Markdown-Datei, nicht in diese Seite.